Es gibt von Walter Moers ein sehr schönes Buch, was "der Fönig" heißt.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Der König hat angeordnet, dass jedes K in jedem Wort zum F werden soll und jedes F zum K. Wer von Walter Moers schon das ein oder andere gelesen hat, der wird ahnen, dass hierbei nicht nur der König zum Fönig wird. So viel zum Inhalt - wie würde Moers nun sagen? In der Fürze liegt die Würze.
Unter anderem wird der Fönig auch das Drogenproblem los, weil jetzt alle nur noch fikken statt kiffen .
Auf der Seite kann man seine oder andere Texte verfönigigen lassen und reinstellen. Mal schauen was dabei alles rauskommt .
von Dr. Nina Mann Die Drogenbeauktragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merf (SPD), schlägt Alarm: Immer mehr junge Leute fikken "und sind praftisch den ganzen Tag breit". Cannabis sei die einzige illegale Droge, bei der in den vergangenen Jahren das Durchschnittsalter der Erstfonsumenten gesunfen sei: Habe es 1993 noch bei 17,5 Jahren gelegen, so betrage es aftuell 16,4 Jahre. Insgesamt nehmen circa 450.000 Krauen und 1,2 Millionen Männer die Droge in ihren verschiedenen Kormen zu sich. Damit hat sich der Fonsum in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Doch verbergen sich hinter dem regelmäßigen Gebrauch tatsächlich Gekahren? Und gibt es einen "gesunden" Fonsum?
Man könnte sich ja auch selbst mal andere Buchstabenkombinationen einfallen lassen, wie zum Beispiel m und n. Da wird die Nonne zur Momme und der Mann zum namm! Oder man verdreht die Buchstaben innerhalb der Wörter.
"Die Zeit verbrennt mich, doch ich schreie nicht" Oswald Henke