Liebe Erna! Du hast mich mit Deiner Schönheit geblendet (Paragraph 223 StGB "Körperverletzung") und mich zur Liebe verführt (Paragraph 182 StGB). Ich war wie berauscht (Paragraph 223a StGB "Vollrausch"und Paragraph 316 "Trunkenheit im Verkehr") und ich dachte, ich müßte explodieren (Paragraph 310b StGB "Herbeiführeneiner Explosion durch Kernenergie").
Ich bin Dir völlig ausgeliefert (Paragraph 178 StGB "Sexuelle Nötigung") und bin nicht mehr Herr meiner selbst (Paragraph 239 StGB "Freiheitsberaubung"). Du hast mir meinen Verstand geraubt (Paragraph 249 StGB) und mein Herz gestohlen (Paragraph 248a StGB "Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen").Dabei war mein Verlangen bereits abgestorben (Paragraph 168 StGB "Störung der Totenruhe"), doch dann bist Du in mein Leben eingebrochen (Paragraph 124 StGB) und hast meine Ruhe gestört (Paragraph 125 StGB).
Doch nachdem ich völlig entflammt war (Paragraph 308 StGB), hast Du mich mit dem Milchmann betrogen (Paragraph 263 StGB "Betrug" und 266 StGB "Untreue") und mir damit alle meine Lebensenergie genommen (Paragraph 248c StGB "Entziehung elektrischer Energie") und das trotz all Deiner Versicherungen (Paragraph 265 StGB).
Dabei hattest Du bei mir einen Kredit auf Lebenszeit (Paragraph 265b StGB)! Du hast mich einfach so beiseite geschoben (Paragraph 326 StGB "Umweltgefährdende Abfallbeseitigung"), spieltest aber weiterhin mit mir (Paragraph 327 StGB "Unerlaubtes Betreiben von Anlagen")! Ist das Dein Lohn (Paragraph 266a StGB "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsgeld") oder hast Du etwa nur mit mir gespielt (Paragraph 284 StGB "Unerlaubte Veranstaltung eines Glückspieles")?
Ich weiß wirklich nicht mehr, wo mir der Kopf steht (Paragraph 303 StGB "Sachbeschädigung" und Paragraph 305a "Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel")! Du hast mein Leben vergiftet (Paragraph 330a StGB "Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften")! Gib mir mein Herz zurück (Paragraph 290 StGB "Unbefugter Gebrauch von Fundsachen" und Paragraph 323b "Gefährdung einer Entziehungskur")!
Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Miete nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer - mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehensgeblieben, was niemand auffiel. Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten. Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat. Wir hießen alle Emil, bis auf Fritz, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere. Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Biologiestunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Zeichenstunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 DM, beim Bäcker 10 DM und beim Kaufmann 15 DM Schulden habt, wie- viel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um." Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Aus- klopfer - brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich zur Schule hinaus. Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: Wenn ich nicke, schlage zu. Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen. Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, "ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen. Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Übrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?" "Was für Abschlüsse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe." Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nimmermehr raus." Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand - mitten ins Gesicht. Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus. Nun bin ich bei Ihnen gelandet.
Für alle, die schon Kinder haben: NICHTS NEUES Für alle, die noch Kinder wollen: EINE WARNUNG
Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist
DRECK-TEST Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella leg ein Fischstäbchen hinter das Sofa und lass es den ganzen Sommer dort.
SPIELZEUG-TEST Besorge dir eine 150-Liter-Kiste mit Lego-Steinen (Ersatzweise tun es auch Heftklammern oder Schrauben ) Lass einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen Verbinde nun deine Augen und versuche, in die Küche oder das Bad zu gelangen, ohne dabei einen einzigen Laut von dir zu geben: Du könntest ja schließlich das Kind wecken.
LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST Leih dir ein oder zwei kleine Tiere (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen ) Nimm sie zu deinem nächsten Einkauf mit behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles, was sie essen oder kaputt machen.
ANZIEH-TEST Besorge dir einen großen, lebendigen Tintenfisch Versuche, ihn in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust
FÜTTER-TEST Besorge dir eine große Plastik-Tasse Fülle sie zur Hälfte mit Wasser Befestige sie mit einer Schnur an der Decke und lass die Tasse hin und her schwingen Versuche nun, löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern, während du vorgibst, ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden Bleibe gelassen
NACHT-TEST 1 Bereite dich folgendermaßen vor: Fülle einen Polsterbezug mit 3-4 kg feuchtem Sand 2 Um 18 Uhr beginn mit dem Polsterbezug durch die Wohnung zu gehen, wobei du ihn dauernd hin und her wiegst 3 Mach das bis ungefähr 21 Uhr Leg den Polsterbezug jetzt ins Bett und stell deinen Wecker auf 2 Uhr nachts 4 Steh um 2 Uhr auf und trag den Polsterbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung; sing diesmal dabei einige Schlaflieder 5 Stell den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4; versuch, dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern 6 Stell den Wecker auf 7 Uhr, steh auf und bereite das Frühstück vor 7 Wiederhol das Ganze Nacht für Nacht, mindestens drei Jahre lang 8 Bleib tapfer
GESCHICKLICHKEITSTEST FÜR KINDERGARTEN UND VOLKSSCHULE Nimm einen Eierkarton Nimm eine Schere und Wassermalfarben und verwandle den Eierkarton in ein Krokodil Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze Jetzt versuch nur aus Tixo und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffelturms herzustellen Herzlichen Glückwunsch
AUTO-TEST Verkauf den BMW und kauf statt dessen einen Renault Kangoo Nimm ein Schokolade-Eis und gib es ins Handschuhfach Lass es dort! Nimm ein 10-Schilling-Stück und steck es in den Cassetten-Recorder. Zerkrümle den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz zerkratz mit einem Rechen die Autotüren
KÖRPERLICHE EIGNUNG (für Frauen) Nimm einen großen Sack voller Bohnen und häng ihn vor deinen Bauch lass den Sack dort 9 Monate lang. Dann entferne die Bohnen, lass aber den Sack hängen, wo er ist
FINANZIELLE EIGNUNG (für Männer) Geh zur Bank, richte einen Dauerauftrag ein und lass dein Gehalt für die nächsten zwanzig Jahre zu gleichen Teilen auf die Konten von Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und mindestens zehn Vereinen überweisen
ABSCHLUSS-TEST Finde ein Pärchen, das schon ein kleines Kind hat Gib ihnen gute Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz, Töpfchen-Training und Tischmanieren. Mach möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge. Betone, wie wichtig eine konsequente Erziehung ist Genieße das Experiment; es ist das letzte Mal, dass du all diese guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das letzte Mal, dass du dieses Pärchen siehst!
Ende des Tests Wenn du ihn bestanden (und bisher noch keine Kinder) hast: Viel Spaß bei der Kindererzeugung!
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertuete in ihrer Hand. Dem Schalterbeamten erklaerte sie, dass sie die drei Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eroeffnendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Praesidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts der riesigen Summe, um die es gehe. Nachdem er einen Blick in die Tuete geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar entsprechen koennten, rief er im Buero des Praesidenten an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Praesidenten und der alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das Buero des Praesidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie, sie wollte schliesslich die Leute erst mal persoenlich kennenlernen, mit denen sie Geschaefte mache.
Der Praesident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes gekommen sei. "War es eine Erbschaft?" "Nein", antwortete sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darueber nach, wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte. "Ich wette", sagte sie. "Sie wetten?", antwortete der Praesident. "Auf Pferde?" "Nein", antwortete sie, "auf Leute". Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklaerte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette. Ploetzlich sagte sie, "Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar, dass Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind."
Der Praesident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben muss und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er wuerde wohl auf keinen Fall verlieren koennen. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schliesslich standen 25 tausend Dollar auf dem Spiel. Als er am Morgen aufstand und duschte, pruefte er nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied zu frueher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Er summte, als er von zuhause wegging. Es wurde ein toller Tag werden wie konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen? Punkt 10 kam die kleine alte Dame in sein Buero, in Begleitung. Es war ein junger Mann. Als der Praesident fragte, was das soll, erzaehlte sie ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbetraege gehe. "Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette". " Ich weiss nicht, wie ich es Ihnen erklaeren kann, aber ich habe keinerlei Veraenderungen an mir feststellen koennen", sagte er, "lediglich bin ich um 25 tausend Dollar reicher". Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie das persoenlich ueberprufen muesse.
Der Praesident hielt diese Forderung fuer angebracht und liess seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu buecken, dann griff sie selber nach den Wertsachen. Tatsachlich, alles war in bester Ordnung. Der Praesident schaute auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt kaesebleich mit seinem Kopf gegen die Wand schlug. "Was ist los mit ihm?", fragte der Praesident. "Oh", sagte sie, "ich habe mit ihm 100 tausend Dollar gewettet, dass ich heute morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Praesidenten der Chase Manhattan Bank grabschen wuerde".
Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen steht: Ich bin doof!
Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder? Du würdest sie nichts fragen. Es wäre wie " tschuldigung, ich...äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen." Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.
So wie letztes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand. Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür. Mein Nachbar kommt rüber und fragt: "Hey, du ziehst um?" "Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wieviel Kartons wir dafür brauchen. Hier ist dein Schild!"
Letzten Sommer war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot, als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte: "Habt ihr all die Fische gefangen?" "Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben. Hier ist dein Schild!"
Letztens hatte ich 'nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle. Kommt einer auf mich zu, wirft 'nen Blick auf die Karre und fragt: "Reifen platt?" Ich konnte einfach nicht widerstehen. "Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten. Hier ist dein Schild!"
Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber, macht ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus, bückt sich, greift an den Auspuff und schreit: "Scheisse, ist das heiss." Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.
Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren. Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... ok... kein Problem. Ich war mir schon fast sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte: "... also..., ihr Lkw hat sich verkeilt?" Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und sagte: "Nö. Ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild!"
Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein/e Kollege/-in bei dir reinschaut und fragt: "Du bist immer noch hier?", dann antworte: "Nö. Bin schon vor ner Stunde gegangen. Hier ist dein Schild!"
Wir akzeptieren ab sofort keine aerztliche Krankenstandsbestaetigung als Beweis Ihrer Krankheit. Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, koennen Sie auch an die Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solange Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen. Wir haben Sie intakt eingestellt. Etwas entfernen zu lassen bedeutet eine mutwillige Beschaedigung der Personalstruktur und somit fristlose Kuendigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 104 freie Tage pro Jahr. Diese heissen Samstag und Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben. Es gibt nichts, dass Sie fuer Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun koennen. Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt. In Ausnahmefaellen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung unbedingt erforderlich ist, sollten sie den Termin auf den spaeten Nachmittag legen. Wir erlauben Ihnen die Mittagspause durchzuarbeiten und dadurch eine halbe Stunde frueher zu gehen, sofern Ihre taegliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im voraus anzukuendigen, da Sie ja Ihren Nachfolger noch einschulen muessen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet. In Zukunft wird die Toilette in alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht moeglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschaeft zu verrichten, muessen Sie bis zum naechsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfaellen koennen Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt. Danach ertoent ein Signalton, die Tuere oeffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Duenne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu koennen, damit Sie gesuender aussehen. Normale Leute haben eine halbe Stunde um Ihre Figur zu erhalten. Dicke Leute haben fuenf Minuten. Das reicht um eine Diaetpille zu schlucken und ein Slimfast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie Designer Anzuege oder Markenartikel tragen gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhoehung brauchen.
Danke fuer Ihr loyales Verhalten gegenueber der Firma. Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben. Darum richten Sie alle Fragen, Kommentare, Befuerchtungen, Beschwerden, Frustrationen, Irritationen, Aggressionen, Aengste, Vorschlaege usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
1. Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3. Die Gebote sind derer zehn und nicht „circa zwölf“.
4. Die Anzahl der Apostel war zwölf und nicht „sieben oder so“.
5. Jesus und die Apostel nennen wir nicht „J.C and the gang.“
6. David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
7. Wir benennen Judas nicht mit „Hurensohn“ und der Papst ist nicht „El Padrino“.
8. Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
9. Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
10. Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar.
11. Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
12. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
13. Bitte nehmen Sie den Satz: „Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen!“ nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.
14. Noah baute die Arche und besaß kein „Offshore-Boat.“
15. Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
16. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!!
17. Die „Tussi mit den kleinen Möpsen“ war die Jungfrau Maria; bitte stützen Sie sich nie mehr auf die Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
18. Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht so rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte war nicht „Mehr Nägel - ich rutsche!“
19. Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als „schwule Sau“, ja sogar als „Transvestit mit Rock“ benannten, das war übrigens ich.
20. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.